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29.04.2014

Twintec AG hält 100% an der Schweizer Baumot AG

Der Vorstand der Twintec AG teilt mit, dass zum Ende des gestrigen Tages die Eintragung der Kapitalerhöhung erfolgt ist und somit erfolgreich abgeschlossen wurde. Die Kapitalerhöhung erfolgt unter Ausnutzung des Beschlusses der Hauptversammlung vom 13. Juni 2013. Das Grundkapital der Gesellschaft wurde im Rahmen der Kapitalerhöhung um EUR 1.657.500 erhöht und steigt auf insgesamt EUR 30.907.500. Somit hält die Twintec zukünftig 100% der Aktien der Schweizer Firma.
23.04.2014

Baumot AG gewinnt Großauftrag für Erstausrüstung (OEM)

Für die Einhaltung der schärfer werdenden Richtlinien zur Minderung von Rußpartikeln bei Off-Road Fahrzeugen (Stage IIIB) wird die Baumot AG, eine Tochter der Twintec AG, zukünftig einen osteuropäischen Landmaschinenhersteller (OEM) mit innovativen Rußfiltersystemen beliefern. Im diesem Zusammenhang hat die Baumot AG einen langfristigen Lieferantenvertrag unterzeichnet.
Ich ohne nicht.

On-Road

Profitieren Sie von der LSVA Reduktion um 10% und sparen sie bis zu 7‘500 CHF pro Jahr!

Ab 1. Januar 2012 wird die LSVA für saubere Nutzfahrzeuge der Emissionsklassen EURO 2 und EURO 3 um 10% reduziert. Die Ermässigung ist zeitlich unbeschränkt.

Die Ermässigung von 10% führt zu folgenden Senkungen der LSVA-Sätze (in Klammern: ab Januar 2012 gültige Sätze ohne Vergünstigung):

  • Abgabekategorie 1/Euro II mit Partikelfilter:
    2,79 (3,10) Rappen pro Tonne und Kilometer
  • Abgabekategorie 2/ Euro III mit Partikelfilter:
    2,42 (2,69) Rappen pro Tonne und Kilometer

Um in den Genuss dieser Vergünstigung zu kommen, müssen die Betroffenen über einen Eintrag im Fahrzeugausweis verfügen, der bestätigt, dass ihr Fahrzeug mit einem Partikelfilter, der mindestens den Partikelgrenzwert eines Euro-IV-Fahrzeugs einhält, nachgerüstet wurde.

Ein einfaches Rechenbeispiel illustriert den wirtschaftlichen Vorteil eines Partikelfilters deutlich.

Ein 20 Tonnen EURO 2 Nutzfahrzeug welches pro Jahr 80‘000 Kilometer auf Schweizer Autobahnen zurücklegt, spart pro Jahr CHF 4‘960. Bei einem Euro 3 Nutzfahrzeug wären es immerhin noch CHF 4‘320. Auf die Dauer von fünf Jahren gerechnet spart der Fahrzeugbetreiber insgesamt CHF 24‘800 bzw. CHF 21‘600 CHF.

Nicht eingerechnet sind zusätzliche Maut-Ersparnisse welche auf deutschen Autobahnen geltend gemacht werden können. Weitere Informationen dazu finden sie unter 

http://www.baumot.ch/index.cfm?s=TmpStandard&hmID=18&um1ID=65&um2ID=63&contentID=134&action=hm18&content=um165&content2=um263&z=3

 

Merkblatt betreffend den nachträglichen Einbau von Partikelfiltern (ASTRA):

 

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Mineralölsteuer

Für Busse des öffentlichen Verkehrs gilt eine neue Verordnung des EFD „über die Steuerbegünstigungen und den Verzugszins bei der Mineralölsteuer“ ab 1. Januar 2008. Demnach werden Unternehmen des öffentlichen Verkehrs, die ihre Busse nicht mit Partikelfiltern gemäss VERT-Liste ausstatten, nicht mehr die volle Rückerstattung der Mineralölsteuer erhalten. 

KeeF
 

Als Teil des Aktionsplans gegen Feinstaub wurde 2006 vom Eidgenössischen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) beschlossen, die Energieetikette zu einer Umweltetikette weiterzuentwickeln. Diese soll eine Differenzierung nach umfassenden ökologischen und insbesondere auch lufthygienischen Kriterien ermöglichen. Grundlage für diesen Ausbau bilden die KeeF (Kriterien für energieeffiziente und emissionsarme Fahrzeuge). Die Überführung der Energieetikette in eine Umweltetikette ist per 2010 geplant. Die künftige Umweltetikette soll es ermöglichen, bei der Ausgestaltung der kantonalen Motorfahrzeugsteuern oder der Importsteuern des Bundes neben dem Treibstoffverbrauch auch weitere Umweltaspekte wie die Emissionswerte zu berücksichtigen.

Umweltzonen

Als erste Schweizer Stadt will Genf 2012 eine Umweltzone einführen. Damit die definitive Einführung in Genf gewährleistet ist, muss der Bund aktiv werden und die gesetzlichen Grundlagen schaffen.
Auch in anderen Kantonen befasst man sich mit der Einführung von Umweltzonen. Im Tessin wurde im Oktober 2008 mit einer Motion und einer Petition die Einführung «Emissionsarmer Zonen» gefordert. Der Kanton Zürich hat Studien zu einer möglichen Einführung von Umweltzonen erarbeiten lassen, die zeigen, dass Umweltzonen zu einer erheblichen Senkung der Schadstoffe führen. Auch in der Stadt Bern und im Kanton Waadt wurde eine Interpellation beziehungsweise ein Postulat zur Einführung von Umweltzonen eingereicht.